
Mit ACS-Layern die eigene Gemeinde besser kennenlernen
Behörden sind bestrebt, gerechte Investitionen zu tätigen, die sich am Grad der Bedürfnisse in ihrem Zuständigkeitsbereich orientieren. Dazu müssen sie zunächst die Bedingungen in der Community, die vorhandenen Mittel und die Auswirkungen auf die verschiedenen demografischen Gruppen verstehen. Mithilfe von GIS-Technologie können Organisationen Bewertungen dahingehend vornehmen, wo der Bedarf am größten ist, um Investitionen im Sinne der Gleichbehandlung und Gerechtigkeit planen zu können.
Behörden sind bestrebt, Ungleichbehandlungen aufgrund von ethnischer Herkunft, Gender, sozioökonomischem Status, sexueller Orientierung, Behinderung und anderen Faktoren zu beseitigen. Entdecken Sie, wie GIS-Lösungen ein besseres Verständnis der Gegebenheiten fördern und Maßnahmen für mehr Chancengleichheit ermöglichen.
Vorreiter in Sachen Gleichbehandlung wollen verstehen, wo in der Community Bedingungen wie beispielsweise Gesundheitszustand und Internetzugang gut oder schlecht sind, sodass entsprechende Programme und Investitionen bedarfsgerecht zugeschnitten werden können. GIS-Technologie hilft den hierfür zuständigen Analysten dabei, Daten zu Assets, Bedingungen oder Ergebnissen zu laden, in geographischen Berichtsgebieten zu aggregieren, eine Rate für die entsprechende Bedingung in der Community zu berechnen und einen Gleichheitsindex für eine bestimmte Geographie zu erstellen.
Behörden müssen die Verteilung von Bevölkerungsgruppen in ihrem Zuständigkeitsbereich kennen, um Aufschluss darüber zu erhalten, ob Gleichheit beim Zugang zu den Ressourcen der Community gewährleistet ist. Sofort einsatzfähige demografische Informationen und räumliche Analysewerkzeuge helfen dabei, Folgenabschätzungen im Hinblick auf die ethnische und soziale Gleichbehandlung durchzuführen, um zu ermitteln, wo Ressourcen reichlich vorhanden sind oder aber für bestimmte Gruppen fehlen.
Behörden benötigen datengestützte Methoden zur Auswertung möglicher Investitionsstandorte für neue Ressourcen, mit denen Ungleichheiten beseitigt werden sollen. GIS-basierte Werkzeuge für Analysen zur sozialen Gleichbehandlung können dabei helfen, Folgenabschätzungen zur Gleichbehandlung für geplante Maßnahmen durchzuführen – so kann sichergestellt werden, dass mit begrenzten Ressourcen die größtmögliche Wirkung erzielt wird.
Führende Akteure auf dem Gebiet der Gleichbehandlung müssen Ziele definieren und den Fortschritt im zeitlichen Verlauf messen. GIS-Lösungen helfen bei der routinemäßigen Durchführung von Folgenabschätzungen im Gleichbehandlungskontext, mit denen unterschiedliche Community-Mittel und -Bedingungen überwacht werden, um auszuwerten, ob die durchgeführten Maßnahmen zu mehr Gleichheit in den Communitys beitragen.
Bürgerbeteiligung, niederschwellige Angebote und Zusammenarbeit sind von entscheidender Bedeutung für eine fundierte Entscheidungsfindung im Dienste der Gleichheitsziele. Mit GIS-Lösungen können Analyseergebnisse in ansprechenden Karten und interaktiven Visualisierungen freigegeben werden. Projektbeteiligte erhalten so Aufschluss darüber, wo gleiche Bedingungen vorhanden sind bzw. ungleiche Bedingungen Maßnahmen erforderlich machen.
Mithilfe der Social Equity Analysis-Lösung von Esri können Behörden beurteilen, wo ein mangelnder Ressourcenzugang besteht, wer davon betroffen ist und an welcher Stelle Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Mit ACS-Layern die eigene Gemeinde besser kennenlernen
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Füllen Sie dieses Formular aus. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung, um Sie darüber zu informieren, wie Ihre Behörde mit GIS gegen die Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund deren ethnischer Herkunft vorgehen kann.